Montag, 23. November 2015

Bauerntopf

Von mindestens einem der gängigen Fix-Tüten-Herstellern gibt es einen "Bauerntopf". Dieser stand Pate für dieses Rezept, da mir die Kombination Kartoffeln-Paprika-Hack-Tomate persönlich sehr gut schmeckt.

Ein lilafarbener Teller ist für die Präsentation nicht so optimal ...
Ich habe bei den Zutaten mit Absicht "verträgliche" Paprika geschrieben, da hier ja die Meinungen auseinander gehen: Eigentlich ist bei FODMAP-armer Diät die rote Paprika empfohlen wird, bei fruktosearmer Diät dagegen die rote Paprika die fruktosehaltigste Sorte und damit eher verboten ist. Hier muss jeder selber entscheiden, was am besten geht.

Zutaten für 4 gute Portionen

ca. 1kg Kartoffeln
500g verträgliche Paprika
400-500g Hackfleisch
1 Dose Pizzatomaten
Öl
Salz
Pfeffer
Paprika rosenscharf
Majoran

Zubereitung

Kartoffeln schälen und in Würfel schneiden. Paprika putzen und ebenfalls in Würfel schneiden. Öl in einem großen Topf/einer großen Pfanne erhitzen und Hackfleisch darin gut anbraten. Paprika kurz mitbraten. Kartoffeln und Pizzatomaten dazugeben. Soweit mit Wasser auffüllen, dass die Kartoffeln nahezu bedeckt sind. Kräftig mit Salz, Pfeffer, Paprika rosenscharf und Majoran würzen.

Alles zum Kochen bringen. Hitze auf ein Minimum herunterstellen, sodass der Bauerntopf nur noch köchelt.

Nach ca. 20min prüfen, ob die Kartoffeln gar sind. Nochmal abschmecken und servieren.

Sonntag, 6. September 2015

FODMAP-App Version 1.3: Kleine Datenbank-Ergänzung/Korrektur

Ich habe eben eine neue Version der FODMAP-App in den Play Store gestellt.

Radieschen sind jetzt als "erlaubt" in der Liste, wie ich bereits in einem Beitrag im Juni "angedroht" hatte.


Reismilch galt bisher als "erlaubt". Da war sich ein Großteil meiner Listen einig, was allerdings daran liegen könnte - wie bereits mehrfach vermutet -, dass viele von einander abgeschrieben haben (ich habe es für die App ja auch nicht anders gemacht). Die Monash University hat nun einen Beitrag heraus gebracht, dass Reismilch Oligosaccharide enthält, und somit eher nicht auf der Liste der verträglichen Lebensmittel erscheinen sollte.


Ansonsten habe ich noch ein paar Umbenennungen vorgenommen; beispielsweise habe ich die "Anzahl" bei Obst versucht zu vereinheitlichen.

Montag, 29. Juni 2015

Dinkel-Kürbiskern-Brötchen

Nach meinem ersten Brötchen-Versuch habe ich noch etwas experimentiert. Heraus gekommen ist ein Rezept für perfekte Dinkel-Kürbiskern-Brötchen. Zumindest sind sie nach meinem Geschmack "perfekt" :)


Das Urrezept, welches ich abgewandelt habe, ist noch immer das Dinkelbrötchen-Rezept von Apfelfee bei Chefkoch.de. Es ist genial. Und es ist einfach.

Zutaten (für ca. 9 Brötchen)

500g Dinkelmehl, Type 1050
1/4 Würfel Hefe (~10-11g)
320g kaltes Wasser
1 EL Zucker
1 TL Salz
1 EL Apfelessig
1 Handvoll Kürbiskerne
evtl. weitere Kürbiskerne

Zubereitung

Die Hefe in einer Schüssel im Wasser auflösen. Alle anderen Zutaten zugeben und kräftig mit den Knethaken des elektrischen Handrührers verkneten, bis sich der Teig vom Schüsselrand löst.

Die Schüssel mit Folie abdecken und in den Kühlschrank stellen. Theoretisch reicht "über Nacht", aber je länger der Teig geht, desto aromatischer und (wie ich finde) feinporiger wird er. Daher können es auch an die 20 Stunden sein.

Nach dem Gehen den Teig mit Mehl bestäuben, vorsichtig vom Rand lösen, mit bemehlten Händen ca. handflächengröße Teiglinge formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Blech legen. Die Teiglinge mit Wasser befeuchten und nach Belieben nochmal Kürbiskerne in die Oberfläche drücken.

Das Blech in den kalten Backofen schieben und bei Ober- und Unterhitze bei 230° knapp 30 Minuten backen (je nach Herd).

Ja, ich könnte die Scheibe mal wieder putzen ... :)


Nachtrag vom 01.08.2015

Ich habe die Brötchen letzte Woche mit Dinkelvollkornmehl ausprobiert (und die Wassermenge dann auf 345g erhöht), aber ich muss sagen, dass sie mir mit 1050er Mehl wesentlich besser schmecken.

Dienstag, 23. Juni 2015

FODMAP in der Schwangerschaft

Eine Ernährungsberaterin hat mir gesagt, dass man auch während der Schwangerschaft problemlos FODMAP-arm essen kann. Wobei ich alleine schon FODMAP-arm zu essen nicht unbedingt als "problemlos" bezeichnen möchte ...

Leider muss ich beklagen, dass die FODMAP-arme Diät während der Schwangerschaft nur noch halbwegs anschlägt. Oft brodelt und blubbert mein Bauch, von anderen unschönen Nebenwirkungen will ich gar nicht reden. Da das aber offenbar Begleiterscheinungen sind, von denen auch sonst quietschgesunde Frauen während der Schwangerschaft heimgesucht werden, bin ich guter Dinge, dass das nicht für immer so bleibt. Allerdings ist es aktuell schwierig abzuschätzen, ob ich einen FODMAP-Fehler begangen habe, oder ob es an meinem aktuellen "Zustand" liegt, wenn ich beispielsweise Zucchini nicht vertrage ...

Hinweis
Die überall erwähnten allgemeinen Ratschläge zur Ernährung in der Schwangerschaft erspare ich mir an dieser Stelle, die kann sowieso jede Schwangere im Schlaf herunter beten :)



Bei Obst und Gemüse/Salat sollte die komplette Palette an erlaubten Lebensmitteln ausgeschöpft werden, um möglichst viele verschiedene Vitamine und Nährstoffe zu erhalten. Ich schätze, die (in meinen Augen erlaubten Mini-)Portiönchen kann man auch mal etwas größer ausfallen lassen.

In Restaurants soll man - wird überall empfohlen - auf Salat verzichten, da man nicht weiß, wie ordentlich der gewaschen wurde und wie lange er bereits herumliegt. Hier besteht die Gefahr einer - falls man wie ich nicht immun ist - Toxoplasmoseinfektion, die für das Ungeborene gefährlich werden kann. Irgendwie muss ich mir dazu einen Masterplan überlegen. Immerhin kann man beim Essengehen außer Salat ja kaum etwas FODMAP-armes bekommen.


Bei Milchprodukten sollte man reichlich von den laktosefreien Produkten essen. Inzwischen bieten viele Geschäfte auch Eigenprodukte an, die gar nicht mehr sooo viel teurer sind als die laktosehaltigen Produkte.

Schon in der 11. SSW war ich bei meiner Zahnärztin, da einer meiner Backenzähne so empfindlich geworden war, dass ich ihn kaum noch putzen konnte (ok, eine unangenehme Empfindlichkeit weisen meine Zähne schon auf seitdem ich denken kann - aber sooo schlimm ist es sonst nicht). Eventuell habe ich es mit der Kalzium-Zufuhr etwas zu locker gesehen, da mich während der ersten SS-Wochen eine Dauerübelkeit befallen hat, bei der ich einige Dinge kaum noch herunter bekommen habe. Für das Baby wird jedoch rücksichtslos vom Körper der Mama alles genommen, was benötigt wird. Dabei wurden wohl bereits meine Zähne in Mitleidenschaft gezogen. Seitdem ich reichlich Naturjoghurt mit Haferflocken und/oder TK-Himbeeren esse und Quark auf mein Brot/meine Brötchen häufe, scheint es wesentlich besser geworden zu sein. Ich hoffe, der Spruch "Jede Schwangerschaft kostet die Mutter einen Zahn" wird sich bei mir nicht bewahrheiten :)

Bei den erlaubten Käsesorten sollte man darauf achten, dass sie nicht aus Rohmilch hergestellt wurden. Wobei sich die Geister scheiden, dass lange gereifter Rohmilchkäse wieder unbedenklich ist und keine Gefahr einer Listeriose besteht. Dazu ist mir aufgefallen, dass man - zumindest abgepackt, vor offener Ware ekel ich mich - kaum Rohmilchprodukte findet. Bisher habe ich lediglich ein paar Schweizer Käsesorten entdeckt.

Leider ist Camembert verboten. Ich hätte nie gedacht, dass ich mal vor einem Kühlregal stehe und anfange zu sabbern, weil ich Camembert sehe!


Bei Getränken sollte man auf Wasser und (verdünnten) Tee setzen. Wobei man beim Tee in einen Zwiespalt gerät: Nach Martin Storr ist ein Tee umso FODMAP-haltiger, desto länger er gezogen ist. Doch gerade in der Schwangerschaft gilt ganz besonders der Hinweis: Immer mit kochendem Wasser aufgießen und mindestens 10 Minuten (selten kürzer) ziehen lassen, um ein sicheres Produkt zu erhalten. Vielleicht einfach mal ausprobieren, welcher Tee am besten verträglich ist.

Außerdem wird in der Schwangerschaft von Pfefferminztee abgeraten. Zumindest pur. Als Beimischung findet er sich sogar in speziellen Schwangerschaftstees.

Angeblich sind zwei bis drei Tassen (auch nicht-koffeinfreier) Kaffee pro Tag für das Ungeborene unbedenklich. Da man die Kaffeemenge bei einer FODMAP-armen Diät sowieso möglichst gering halten soll, kann ich gut damit leben. Allerdings habe ich festgestellt, dass es wirklich eine Herausforderung ist, ein Café zu finden, was koffeinfreien Kaffee UND laktosefreie Milch führt. Offenbar hat sich gerade der Bedarf an laktosefreier Milch - zumindest in meinem Dunstkreis - noch nicht herumgesprochen. (À propos: Auf die Gutscheine von McDonald's warte ich noch immer :))


Bei Getreide greife ich jetzt vermehrt auf Dinkel zurück, gerne auch nicht ganz ausgemahlen. Die dauerhafte Verstopfung, die offenbar viele Schwangere befällt, hat auch mich vor Kurzem heimgesucht. Trotz Flüssigkeits- und Bewegungserhöhung änderte sich nichts. Reis meide ich daher komplett, obwohl ich Milchreis mit Himbeeren liebe.


Bei Fisch und Fleisch gelten nur die Standardregeln wie "nicht roh", "nicht geräuchert". Ich habe gelesen, dass viele Mütter nach der Geburt von ihren Männern ein Mettbrötchen gebracht bekommen, weil sie sich während der Schwangerschaft so sehr danach verzehren. Ich dagegen habe ein Brötchen mit Camembert bestellt :)


Tja ... und jetzt das Schwierigste: In der Schwangerschaft soll man natürlich doppelt gesund essen. Wenn man die ganzen Ratschläge aus dem Internet und diversen anderen Quellen zusammenzieht, kommt dabei heraus, dass man außer Obst eigentlich nichts Süßes essen sollte. Zudem gibt es Studien, die besagen, dass Kinder später das am liebsten essen, was ihre Mama während der Schwangerschaft häufig gegessen hat. Wer möchte schon, dass das Kind ständig nach Schokolade und Vanillepudding schreit?

Trotzdem esse ich weiterhin - in geringen Mengen - meine ganz dunkle Schokolade, mache mir Pudding mit Traubenzucker und süße meinen Himbeerjoghurt mit etwas Vanillezucker. Es nützt ja nichts, sich alles zu verkneifen, wenn man dann mit Heißhunger darüber herfällt und ein Vielfaches der Menge in sich reinstopft, die man normalerweise gegessen hätte, wenn man sich gleich den Gelüsten hingegeben hätte ...


Montag, 22. Juni 2015

Dinkelbrötchen - Ein erster Versuch

Nachtrag vom 29.06.2015: Hier jetzt mein "nahezu perfektes" Rezept!

Da mich bisher keine der glutenfreien Backmischungen überzeugt hat (sorry, aber meist sind die daraus gebackenen Brote zwar glitschig aber auch krümelig und trocken), möchte ich doch verstärkt auf Dinkel setzen, da ich nicht unter Zöliakie leide. Außerdem bin ich Brötchen-Fan, Brot esse ich eher im Notfall. Somit habe ich Chefkoch einen Besuch abgestattet und tatsächlich zwei Dinkelbrötchen-Rezepte gefunden, die interessant erscheinen.

Dieses habe ich - auf meine vorrätigen Zutaten abgewandelt - als erstes versucht.

Leider etwas "fladig"

Gestern Abend wurde vorm Stuttgart-Tatort

  • 1/2 Würfel Hefe in 
  • 350g (kaltem) Wasser aufgelöst und mit
  • 500g Dinkelmehl Type 1050 (gibt es beim Lidl),
  • 1EL Zucker (Honig gibt es in unserem Haushalt nicht, zu fruktosehaltig),
  • 1TL Salz und
  • 1EL Apfelessig
mit den Knethaken meines Handrührers gut vermischt, bis der Teig sich gut zu einer Kugel formen ließ. Die Schüssel kam mit Frischhaltefolie abgedeckt in den Kühlschrank.

Bereits nach dem Stuttgart-Tatort war der Teig an der Folie angekommen. Dies könnte an meiner eher kleinen, nur gut 2 Liter fassenden Schüssel liegen.

Heute Morgen um 5:45 Uhr war die Schüssel "gewölbt" voll, aber der Teig hatte sich nicht heraus "getraut". Ich habe ihn nochmal gut mit den Knethaken meines Handrührers gut vermischt, Mehl nach Anweisung über die Kugel gestäubt und versucht, mit mehligen Händen Kugeln zu formen.

Der Teig war ziemlich kleberig. Rückbetrachtet könnte es daran liegen, dass ich kein frisch gemahlenes Vollkornmehl, sondern "nur" Type 1050 genommen habe.

Trotzdem hatte ich irgendwann neun knapp handflächengroße Knödel auf meinem Backpapier liegen. Diese wurden mit Wasser bepinselt und mit Kürbiskernen beklebt.

Ganz nach Anweisung kamen die Knödel bei 230 Grad für 30 Minuten in den nicht vorgeheizten Backofen (Ober- und Unterhitze, ich mag Umluft nicht). Erst gingen die Brötchen in die Breite und dann - damit hätte ich gar nicht mehr gerechnet - auch in die Höhe.

Ich muss sagen, sie schmecken erstaunlich gut. Für meinen ersten Brötchenversuch, den ich gegen 6:30 Uhr testen konnte.

Zukünftig werde ich versuchen, das Rezept für mich zu perfektionieren. Auf jeden Fall mit weniger Hefe. Ich habe in der letzten Zeit versucht, Hefe auf ein Minimum zu reduzieren, da das ganz offensichtlich meinem Bauch besser bekommt (im Moment habe ich das Gefühl, er könnte gleich mit seinem Gebrodel anfangen). Außerdem werde ich Körner bereits in den Teig kneten, da ich gerne auf etwas herum kaue.

Meine Forschungsergebnisse werde ich hier selbstmurmelnd veröffentlichen :)



Mittwoch, 3. Juni 2015

Brot mit Radieschen - Wie bei (Ur-)Oma!

Ich weiß nicht, ob es "Brot mit Butter, Radieschen und Salz" nur bei meiner Uroma gab - oder vielleicht auch bei meiner Oma? Beide hatten auf jeden Fall Radieschen aus dem eigenen Garten, so richtig schön scharfe, wie man sie heute kaum zu kaufen bekommt.

Sind Radieschen erlaubt?


Ja, sie sind! Wenn man nach "Radieschen" in Verbindung mit FODMAP im Internet sucht, findet man sie mehrfach unter den erlaubten Nahrungsmitteln. Sehr schön!

Als ich kürzlich mein erstes Brot mit Radieschen gegessen habe, war ich mir nämlich noch nicht sicher, hatte die kleinen roten Kugeln aber mal - ganz mutig - mit dem erlaubten Rettich auf eine Stufe gestellt:


Als Brot habe ich eine Schneekoppe-Backmischung für dunkles Brot genommen. Ein bisschen klitschig, aber das sind ja die meisten Brote aus glutenfreiem Mehl. Ich werfe immer noch eine Hand voll Kürbiskerne in den Teig, damit man etwas zum Kauen hat.

Butter mag ich nicht so, deswegen nehme ich (laktosefreien) Frischkäse.

Radieschen habe ich reichlich genommen, da insbesondere diese hier nur einen Hauch von Schärfe haben.

Dadrüber noch etwas Salz und *mjammi*!


P.S.: Radieschen muss ich demnächst mal in meine App aufnehmen. Allerdings muss ich mir noch überlegen, wie ich die Datenbank dafür erweitere ...

Montag, 1. Juni 2015

Zucchini scheint - nur bei mir? - nicht zu gehen

Zucchini wird in den meisten Tabellen als gering-FODMAP-haltig eingestuft. Ich habe lediglich eine Tabelle gefunden, in der Zucchini in einem Atemzug mit Pfirsichen, Wassermelonen, Mangos, Spargel und Zwiebeln als Nahrungsmittel mit (gering polymerisierten) Fruktooligosacchariden bezeichnet wird. Die Liste verweist auf ein Buch, welches mir leider nicht vorliegt.


Eine weitere Tabelle empfiehlt Zucchini nur "in Maßen", wobei in dieser Tabelle nahezu alles "in Maßen" empfohlen wird. Was genau ist "in Maßen"? Für mich als ehemalige Vegetarierin waren 300g Zucchini früher der Hauptbestandteil einer Mahlzeit.

Wenn man nach Fruktooligosacchariden sucht, findet man eine Tabelle, nach der Zucchini eigentlich durchaus ok sein sollten.

Letzte Woche gab es bei uns Zucchini in Tomate mit Kräutern der Provence, Hähnchen und Hirse:

*mjammi*
Leider hat das Essen schon kurz nach dem Genuss zu reizdarmtypischen Symptomen geführt, sodass ich den weiteren Tag am liebsten ohne mich verbracht hätte (mein Mann übrigens auch ;)).

Am nächsten Tag gab es bei uns Zuchhini in Curry-Sahnesoße (laktosefrei), Hähnchen und Hirse. Gleiches Ergebnis.

Da ich sonst Tomate, Kräuter der Provence, Hähnchen, Hirse, Curry und laktosefreie Sahne vertrage, kann ich mir nur vorstellen, dass es an der Zucchini lag.

Bin ich die Einzige, oder hat noch jemand dieses Phänomen beobachten können?

Nachtrag vom 6. Juni: Ich muss mich mal beobachten. Im Moment scheint jedes Essen - auch mega-FODMAP-arm - in mir ein Brodeln und andere schlimme Dinge zu verursachen ...